Über uns
Die Gesellschaft für zeitgenössische Lyrik e.V. (GZL) wurde 1992 unter der Schirmherrschaft des Dichters Karl Krolow in Tübingen gegründet und wechselte vier Jahre später nach Leipzig, wo die GZL mit der von der Kommune, dem Land und dem Bund geförderten Veranstaltungen fortan das Kulturangebot der Stadt bereichert.
Vielfach wirkt die GZL auch darüber hinaus und erlangt mit Lesungen und Ausstellungen in vielen bundesdeutschen Städten Aufmerksamkeit und Resonanz.
Die internationale Vereinigung der Sprecher und Fürsprecher von Dichtung, die Mitglieder aus 18 Ländern auf vier Kontinenten zusammenführt, hat stets den vielstimmigen lyrischen Kanon über das Herausheben einzelner Soli gestellt.
Das gilt für die »Leipziger Sommernacht der Poesie« (1997–2006), den »Tübinger Wintertag der Poesie« (2001 und 2002), die »Paternosterlesung« (2002–2005) und vor allem für die jährlich weiter wachsende Anthologiereihe »Poesiealbum neu«.
In ihrer Publikationstätigkeit, wie auch in ihren gegenwärtigen Aktivitäten, wie »Poetisches Podium« oder »Tage der Poesie in Sachsen« möchte die GZL Gedichte als Geschenke an die Aufmerksamen (Paul Celan) verstehen. Ihr Anliegen ist es, Menschen zusammenzubringen, für die Wortklang, Wortsinn, Wortwitz von Bedeutung sind und die in Bildern denken und reden mögen.